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Am Ende blieb nur eine Frage offen – kommt noch ein Stürmer als Verstärkung zum SC Preußen Münster oder nicht. So recht wollte Trainer Marc Fascher am Freitag beim „Preußen-Talk“ des Vovis-Autohauses, einem Tochterunternehmen der AGRAVIS Raiffeisen AG, nicht raus mit der Sprache. Gleichwohl machte der Trainer aber kein Hehl daraus, dass seine Mannschaft in der 3. Liga eine gute Rolle spielen will. „Natürlich kämpft man als Aufsteiger zunächst gegen den Abstieg, aber wir haben andere Ziele. Dafür haben wir uns gezielt verstärkt und hatten auch schon in der vergangenen Saison eine gute, drittliga-taugliche Mannschaft“, erklärte Fascher vor den rund 50 SC Preußen-Sponsoren, die zuvor auf dem Golfplatz Tinnen schon eine „Runde gedreht“ hatten.
Auch die Neuzugänge – Torhüter Daniel Masuch („Der wird sich mit David Buchholz ein spannendes Duell um die Nummer 1 liefern“, so Fascher), Philipp Heise, Jens Truckenbrod und Björn Kluft – formulierten ihre Ziele und Erwartungen vor den Sponsoren. Allerdings liefen sie ob der harten Trainingseinheiten zuvor nicht zu verbalen Höchstleistungen auf – da konnte auch Moderator und Preußen-Marketingleiter Dirk Kugel nicht mehr viel „rauskitzeln.“ Auch „Co-Moderator“ und WN-Sportredakteur Alexander Heflik, der mit viel Fachwissen und dem nötigen Humor versuchte, Trainer und Neuzugängen weitere Geheimnisse zu entlocken, gab sich mit den vielsagenden Kommentaren zufrieden.
Mit Blick auf die Sponsoren-Runde sprach MZ-Chefredakteur Stefan Bergmann die Stadionsituation an. „Die Finanzierung für eine leistungsstärkere Fluchtanlage konnte die Politik noch verkaufen, ob das allerdings bei weiteren Maßnahmen im Stadion auch passiert, lasse ich mal offen. Hier sind gute und unkonventionelle Sponsorenideen gefragt.“ Die würde auch Antenne Münster-Chefredakteur Stefan Nottmeier unterstützen, der künftig wieder live von den Preußen-Spielen der 3. Liga berichten wird, wie er beim Preußen-Talk des Vovis-Autohauses nochmals betonte.
Am Ende der Talk-Runde war die Aufstiegs-Euphorie noch immer spürbar und der Tatendrang, um nach einer harten Vorbereitung erfolgreich in die Saison zu starten. Denn eines gaben die drei Journalisten Trainer Fascher lächelnd mit auf den Weg: Berichten zu müssen, dass die Preußen nach sechs Spieltagen erst drei Punkte haben, wollen sie auf keinen Fall.
Tim Papenfort, Geschäftsführer der Vovis Automobile GmbH unterstrich derweil noch einmal, dass auch dem Fiat- und Volvo-Autohaus am Albersloher Weg der SC Preußen „am Herzen liegt“. Deshalb engagiere sich das Unternehmen mit dem „Preußen-Talk“, aber ebenso in jedem Heimspiel der 3. Liga mit dem „Halbzeit-Event“. Dabei haben zwei Glückliche die Chance, einen Fiat Panda zu gewinnen. Vier Treffer beim Halbzeit-Torwandschießen und der Fiat Panda hat einen neuen Besitzer. Verbunden mit den „Schüssen ins Glück“ sind natürlich auch Tribünen-Karten auf der Haupttribüne. Mitmachen kann jeder über 18 Jahren – ausgeschlossen sind nur Kicker ab der Regionalliga. Weitere Infos und Anmeldung unter: www.vovis.de und www.preussen-muenster.de.
Münster, im Juni 2011
Die Vovis Automobile GmbH mit Autohäusern in Münster und Steinfurt ist eine Tochtergesellschaft der AGRAVIS Raiffeisen AG, einem modernen Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen mit aktuell rund 5.200 Mitarbeitern. Die geschäftlichen Schwerpunkte der AGRAVIS Raiffeisen AG liegen in den klassischen Agrarsparten Getreide, Ölsaaten sowie Futtermittel, Düngemittel, Pflanzenschutz und Saatgut. Bedeutende Aktivitäten bestehen zudem in den Bereichen Agrartechnik und Energie. Darüber hinaus wird ein Einzelhandelsgeschäft in den Raiffeisen-Märkten betrieben. Eine nennenswerte wirtschaftliche Rolle kommt zudem dem Baustoffhandel zu.
Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist Großhandelspartner der Primärgenossenschaften vor Ort, die das Geschäft mit den Landwirten verantworten. Daneben beliefert die AGRAVIS Raiffeisen AG über Tochtergesellschaften – in Regionen ohne Primärgenossenschaften – die Landwirte auch direkt.
Das Arbeitsgebiet der AGRAVIS Raiffeisen AG reicht über große Teile Nordrhein-Westfalens bis nach Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg. Darüber hinaus bietet die AGRAVIS-Gruppe ihre Geschäftsmöglichkeiten und Dienstleistungen auch in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern an. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.